Private Equity - Options Group in der Financial Times | Options Group
Private Equity – Options Group in der Financial Times

Private Equity – Options Group in der Financial Times

In den letzten Jahren ist die Private Equity Branche dauerhaft gewachsen. Das verfügbare Kapital hat seit der Finanzkrise kontinuierlich zugenommen (Vergleich Studie Statista Abb. 1). Neue Private Equity Funds werden gegründet und auch in Deutschland nimmt die Zahl der Funds kontinuierlich zu. Das spiegelt sich auch im in den Personalbewegungen im Investment Banking wieder. Die Wechsel von Mitarbeitern aus dem Investmentbanking auf die Buy-Side haben in den letzten Jahren stetig zugenommen. So auch eine Studie der Options Group, welche Erwähnung in der Financial Times fand.

Private Equity: Schnelleres Geld und weniger Steuern

„Private Equity“ hat in den letzten Jahren immer mehr Zuspruch gefunden. Nicht zuletzt kann dies als Antwort auf die Finanzkrise gesehen werden, die vor 10 Jahren an den Märkten, ihren Akteuren und der gesellschaftlichen Perzeption der Börse gerüttelt hat. Junge Menschen, die mittlerweile berufstätig sind und den Einstieg in die Berufswelt in einer Bank gefunden haben, orientieren sich entsprechend um.

Private Equity - Options Group Germany
Statista: Amount of private equity funds raised in Europe from 2007 to 2016 (in billion euros) https://bit.ly/2uGbNJ7

Dabei ist interessant zu sehen, dass die Bankerinnen und Banker auch dann vom gelernten Beruf abwandern und ins Feld der Private Equity wechseln, wenn sie dort weniger Einkommen erwarten dürfen. Wie eine Studie unserer Options Group – nebst anderen Daten – aufzeigt, so gab es im Bankensektor im Jahr 2017 durchschnittlich $248.000 für Junior-Angestellte und $351.000 für Senior-Banker. Dementgegen stehen $180.000 respektive $315.000 bei Unternehmungen der Private Equity. Beides umfasst Lohn und Boni.

Options Group Studie in der Financial Times

Die erwähnte Studie wurde von der Options Group in Frankfurt und in New York, USA erhoben. Darin eingeflossen sind unter anderem Aussagen von über 3.800 professionellen Akteuren der Private Equity Industrie, die vermittels einer Umfrage gesammelt wurden. Grund genug für die Financial Times, ebenfalls einen Blick darauf zu werfen und Aussagen von Größen der Branche in einen entsprechenden Beitrag einfließen zu lassen.

Auch Jan Veder, Partner der Options Group in Frankfurt kommt darin zu Wort. Es heißt im Original des Beitrags: Jan Veder, co-head of Options Group’s Frankfurt office, said: „Private equity is strong in raising money and they need good people to find deals.“ – Zu Deutsch: „Private Equity ist solide, um Geld zu beschaffen, und sie [die Unternehmen] brauchen gute Leute, um Deals zu finden.“ Wer eignet sich da besser als junge Banker/innen, die sich mit vielversprechenden Finanzierungsplänen, Rendite und Einschätzungen von Angeboten auskennen? Nicht nur finden sie schneller bessere Deals, sondern wesentlich mehr Verantwortung und teilweise auch Freiheiten als bei einer Bank.

Den Beitrag können Sie hier auf der Website der Financial Times nachlesen: Rising number of bankers switch to careers in private equity

Weitere Stimmen zum Thema

Ebenfalls zum Thema geäußert hat sich Zane Hurst vom Londoner Büro des Ausbildungsunternehmens Training the Street. Die Aussage lautet: „Private Equity ist ein guter Wohlstandsakku für Menschen, die auf lange Sicht agieren.“ – Das gilt für Investoren genauso wie für die Akteure, die Deals erkennen, auswerten und abschließen. Denn: je attraktiver dieses Arbeitsfeld wird, desto lukrativer wird es. Umso mehr Volumina werden umgesetzt, was am Ende allen Beteiligten zugutekommt. Und nicht nur auf finanzieller Seite ist dies zu sehen, sondern auch in den Unternehmen und Projekten, die durch Investitionen gefördert werden.

Ebenfalls aus London kommt ein Kommentar, der im besagten FT-Artikel nicht weiter mit einem Namen verknüpft wird. „Die Vorteile für junge Leute, die im Banking aktiv bleiben, sind nicht mehr so klar [erkennbar].“ – Diese Aussage, die von der Führungskraft eines Multimilliarden-Pfund-Funds stammt, hat mittlerweile auch Banken getroffen. Denn Hurst von Training The Street meint, dass Banken angefangen haben, ihre Entlohnungsmodelle attraktiver zu gestalten und auch weitere Vorteile zu schaffen, um die jungen Banker in ihren Instituten zu halten.

Die Rolle der Options Group Germany

Die Options Group ist das weltweit größte Global Executive Search Unternehmen, das sich auf Personalfragen im Finanzsektor spezialisiert hat. Auch mit unserem Germany-Büro in Deutschland <a href=”mailto:jveder@optionsgroup.com”>berät die Options Group</a> Ihren Kunden dabei, Fach- und Führungskräfte zu finden sowie sie an richtiger Stelle einzusetzen. Mit 25 Jahren Erfahrung der Firma und insgesamt 13 Standorten auf der ganzen Welt begleitet die Options Group Unternehmen im Finanzsektor und darüber hinaus bei allen Themenbereichen des Personals und der Geschäftsentwicklung.

Über Jan Veder

Jan Veder leitet seit Oktober 2010 die Corporate Finance Aktivitäten von Options Group im deutsprachigen Raum. Er verfügt über langjährige Erfahrung im Executive Search und war im Vorfeld bei einer großen Personalberatung als Manager tätig. Zu Beginn seiner Karriere war Herr Veder bei Siemens Medical Solutions in verschiedenen Beratungs- und Führungspositionen beschäftigt Herr Veder hat zahlreiche Mandate bei Banken, Boutiquen, Beratungshäuser, Private Equity und Industriekunden betreut und verfügt über eine großes Netzwerk im Bereich Corporate Finance. Als Vater zweier Töchter verbringt er gern Zeit mit seiner Familie und trainiert in seiner Freizeit für den Marathon. jveder@optionsgroup.com, Tel. +49.69.9719.4120

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